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Mit Teamgeist den Ausfall von Brandes kompensieren
Rosdorf (nd). Im letzten Vorrundenspiel treten die Oberliga- Handballer der HG Rosdorf- Grone am morgigen Sonntag um 17 Uhr beim heimstarken Tabellenvierten SV Alfeld um den früherenDuderstädter Trainer Thomas Brandes an. Die HG muss vor allem die Hiobsbotschaft vom sechs- bis achtwöchigen Ausfall ihres erfolgreichsten Torjägers Hubertus Brandes verkraften, der sich am bei der Heimniederlage gegen Hohnhorst-Haste einen komplizierten Bruch am rechten Daumen zugezogen hatte.
„Das ist sehr bitter für uns. Jetzt sind die Spieler gefordert, die bisher noch nicht so viel Spielzeiten bekommen haben“, appelliert Jaissle an den Teamgeist. Nicht nur für Torwart und Teamsprecher Christoph Büthe ist der Ausfall von Brandes eine Katastrophe. „Aber wir werden sehen, wie wir das kompensieren. Irgendwie bekommen wir das auch geregelt“, ist der Keeper überzeugt. Büthe, der von 1999 bis 2010 in Alfeld gespielt hat, weiß, dass der Gastgeber „individuell besser aufgestellt ist. Nach der unerwarteten 27:32-Niederlage in Nienburg werden die Alfelder besonders motiviert sein, um sich nicht noch so einen Ausrutscher gegen eine vermeintlich schwächere Mannschaft zu leisten.“
Büthe macht seit seinem Abgang in Alfeld sein erstes Spiel vor dem alten Publikum: „Ich werde besonders motiviert sein, da es ein ganz besonderes Spiel für mich sein wird, weil ich immer noch guten Kontakt zu den Alfeldern habe und viele bekannte Gesichter da sein werden.“ Trotz der Blamage gegen Hohnhorst/Haste und Brandes Ausfall ist sich Büthe sicher, dass sich das Team in Alfeld ordentlich präsentieren wird. Bislang hat dieHGin dieser Saison noch kein Auswärtsspiel gewonnen.
Quelle: Göttinger Tageblatt, 21.01.12, S.17
aktiviert von Ulrich Gutenberg
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