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Gefährliches Spiel: HG gegen Letzten
Göttingen. Es ist wohl das undankbarste Spiel der Saison für die HG Rosdorf-Grone: Morgen (18.30 Uhr) ist die SG Hohnhorst/Haste am Siedlungsweg zu Gast - der Tabellenletzte der Handball-Oberliga. Bekanntlich neigen viele Teams dazu, gegen Schlusslichtern den Schlendrian walten zu lassen.

Im Klammergriff: Rosdorfs Marlon Krebs (l.) konnte nur eingeschränkt trainieren - Probleme mit der Patellasehne. Foto:Jelinek
„Das ist ein gefährliches Spiel“, sagt denn auch Mirko Jaissle. Auch er weiß: „Da kann man sich nur blamieren.“ Haste steht mit nur einem Sieg aus 13 Partien am Tabellenende, gewann nur das Heimspiel gegen den TV Eiche Dingelbe. Sonst gab´s nur Pleiten - zuhause wie auswärts (sechsmal).
Wie üblich in solchen Fällen wird der Trainer - hier: Jaissle - nicht müde, zu warnen. „Ich schätze Haste nicht so schlecht ein“, sagt der HG-Coach, wohlwissend, dass der morgige Gegner in den vergangenen Jahren eher eine gehobene Mittelfeld-Mannschaft denn wie jetzt ein Abstiegskandidat war. So steht denn der sechste Heimsieg auf der Rosdorfer Agenda.
„Keiner verschüttet!“
Trainer Jaissle zum Skiurlaub einiger Spieler
Bis auf Jan-Patrick Bohnhoff (Hand) und Marlon Krebs (Knie) brennen alle HGer auf die Jahres-Premiere, die gleichzeitig erst das vorletzte Spiel in der Vorrunde ist. Der frühere Rosdorfer Trainer Jürgen Kloth ist jetzt zusammen mit Manager Gerald Oberbeck Chef bei Bundesliga-Schlusslicht Hildesheim, nachdem Coach Volker Mudrow gehen musste. (haz/gsd)
Quelle: Hessische / Niedersächsische (Online)
aktiviert von Ulrich Gutenberg
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