Die Ladies gewinnen auch ihr drittes Spiel innerhalb von 10 Tagen

HV Lüneburg – HG Rosdorf-Grone 28:35 (13:18):

Am gestrigen Sonntag traten die Rosdorferinnen beim HV Lüneburg an und die Ladies hatten sich einiges vorgenommen. Die Taktik der Lüneburger war von Beginn an zu erkennen: Nimm die Moschner „kurz“ und unterbinde ihr Angriffsspiel. Sah es im ersten Moment so aus, als sollte das gelingen, übernahmen schnell die Mitspielerinnen Verantwortung. Gemeinsam gelang es, den eigenen Angriff zu gestalten und erfolgreich umzusetzen. Ein ums andere Mal war es eine extrem durchsetzungsstarke Herthum, die sich durch die gegnerische Abwehr arbeite und das Tor erzielte.

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Erneut mit starker Teamleistung zum Erfolg

HG Rosdorf-Grone – Northeimer HC II 27:21 (16:9):

Auch an diesem Wochenende hatten wir uns ein wenig ausgerechnet und wollten uns für die 16:20-Hinspielniederlage revanchieren. Leider verletze sich Desiree am vergangenen Donnerstag böse am Knie, gute Besserung und Kopf hoch, und auch Mavie stand nicht zur Verfügung. Mia Pelesic aus der D-Jugend kam somit zu ihrem ersten Einsatz in der älteren Spielklasse und lieferte eine gute Partie.

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Ihr erstes Heimspiel in der Verbandsliga entscheiden die Ladies für sich

HG Rosdorf-Grone – TSV Burgdorf 33:27 (16:12):

Mit dem TSV Burgdorf kam das Schlusslicht der Liga nach Rosdorf. Doch von der Tabellensituation war nichts zu spüren. Von Beginn an versuchten die Burgdorferinnen mit hohem Tempo das Spiel zu gestalten, während die Ladies einige Zeit brauchten, um in ihr Spiel zu finden. Ab der achten Minute nahmen sie das Heft in die Hand und legten mit 8:4 und 13:7 deutlich vor. Die schlechte Chancenverwertung sorgte dafür, dass der TSV zwischenzeitlich auf 14:12 verkürzen konnte, ehe es mit 16:12 in die Pause ging.

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Nach verschlepptem Start das Spiel noch gedreht

HSG Oha – HG Rosdorf-Grone II 23:29 (14:17):

Die erste Viertelstunde des Spiels war ziemlich grottig! OHA legte 3:0 vor und wir rannten vom Start an hinterher. In der Abwehr bekamen wir keinen Zugriff auf den Rückraum. Hatten wir Berger im Griff, tankte sich K. Lohrengel durch oder anders herum. Im Angriff warfen wir jetzt zwar unsere Tore, mussten aber zu viel dafür arbeiten. In der Abwehr stellten wir auf Manndeckung gegen Berger um.

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