Alina Penner verstärkt die HG Rosdorf-Grone


Noch steht eine Entscheidung aus, ob und wie die Saison zu Ende gespielt wird. Das hält die Handballerinnen der HG Rosdorf-Grone aber nicht davon ab, schon in die Kaderplanung für die nächste Saison einzusteigen. Einen ersten Zugang gibt es zu vermelden.

Alina Penner (2.v.l.) ist der erste Neuzugang der HG Rosdorf-Grone. Trainer Sascha Heiligenstadt (l.), HG-Teammanager Frank Hinrichs und HGRG-Vorsitzende Inken Seebode planen schon die kommende Saison. Foto: R

Die Oberliga-Handballerinnen der HG Rosdorf-Grone vermelden mit der 19-jährigen Alina Penner ihren ersten Neuzugang für die kommende Saison. Die Linkshänderin kommt von Eintracht Baunatal, dem Schlusslicht der nordhessischen Landesliga.

„Echter Glücksfall“

Mit 154 Treffern, davon 69 verwandelten Siebenmetern hat sie dort in den abgelaufenen 18 Spielen ihre Torjägerqualitäten bewiesen. Trainer Sascha Heiligenstadt, der bereits selbst schon für eine weitere Saison in Rosdorf verlängert hat, bezeichnet die Neuerwerbung als einen „echten Glücksfall und einen richtig guten Baustein für uns. Ich bin schon beeindruckt von ihrem Biss aber auch von der Übersicht im Spiel“, schwärmt der Coach bereits nach einem Probetraining der Göttinger Chemiestudentin.

Ziel ist 2. Bundesliga

„Ich möchte mich bei der HG Rosdorf-Grone in der kommenden Saison weiter entwickeln“, betont das Nachwuchstalent, dessen Ziel es ist, „einmal in der 2. Liga“ zu spielen. Die ehemalige Hessenauswahlspielerin Alina Penner stammt aus einer handballbegeisterten Familie. Mutter Irina war Drittligaspielerin bei SVG Fritzlar und Vater Alan Trainer.

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 25.03.2020

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