HG Rosdorf-Grone hat vorerst das rettende Ufer erreicht


Die Verbandsliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone sind aus dem Kreis Hameln-Pyrmont mit einem 33:31 (21:15)-Sieg bei der TSG Emmerthal zurückgekehrt. Mit nunmehr 6:0 Punkte in Folge hat das Team um Trainer Erik Hogreve vorerst einmal den drittletzten Platz und somit das rettende Ufer erreicht.

Benjamin Jentsch war mit elf Treffern erfolgreichster Werger der HGRG im Auswärtsspiel. Foto: Peter Heller

In voller Besetzung spulte die HGRG ihren erfolgreichen Auftritt auf fremden Parkett ab. Über 3:1 (3.), 5:5 (10.), 10:6 (15.) und 17:11 (24.) zeichnete sich schon im ersten Durchgang ab, dass Rosdorf-Grone auch weiterhin in der Erfolgsspur bleiben würde. Allein Benjamin Jentsch war zu diesem Zeitpunkt schon mit sieben Treffern in der Torschützenliste vertreten.

Gastgeber kommt nach dem Wechsel heran

Doch nach dem Wechsel verspürte die HG noch einmal Sand im Getriebe, als die Gastgeber mit ihrem ausgebufften Angriff bis auf einen Treffer zum 24:25 (44.) verkürzen konnten. Doch hielt Rosdorf-Grone dagegen und baute den Vorsprung am Ende auf drei Tore aus. „Wichtig ist, dass wir inzwischen soweit sind und die Nerven behalten, auch solche sogenannten dreckigen Spiele gewinnen“, fiel Kapitän und Torwart Niklas Seebode ein Stein vom Herzen.

„In einer hart aber fair geführten Partie haben wir einen ruhigen Kopf bewahrt“, freute sich Torjäger Jentsch: „Am Ende gewinnt die Mannschaft, die den Sieg mehr wollte. Alles in allem waren das zwei verdiente Punkte für uns.“ Was Trainer Erik Hogreve nur unterstreichen konnte.

HG: Jentsch (11/6), Nörtemann (7), König (5), Hornig (4), Klockner (3), Teune (2), Gutenberg, Herthum (je 1).

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 01.03.2020

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.