HG Rosdorf-Grone peilt zweiten Auswärtssieg in Emmerthal an

Handball-Verbandsliga

Die HG Rosdorf-Grone peilt in der Handball-Verbandsliga bei der HSG Emmerthal den zweiten Auswärtssieg an. Die wichtige Partie wird am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr angepfiffen. Für die Rosdorfer geht es um mehr als nur die Hinspielniederlage auszugleichen – der Klassenerhalt ist das erklärte Ziel.

Marvin Hornig (rotes Trikot) will mit der HG Rosdorf-Grone den zweiten Auswärtssieg bei der HSG Emmerthal einfahren. Foto: Swen Pförtner

Rosdorf. Die HG Rosdorf-Grone peilt in der Handball-Verbandsliga beim Tagellensiebten HSG Emmerthal den zweiten Auswärtssieg an. Die Partie im Landkreis Hameln-Pyrmont wird am Sonntag, 1. März, um 17 Uhr angepfiffen. Für die Rosdorfer geht es um mehr als nur die 26:31-Hinspielniederlage auszugleichen – der Klassenerhalt ist das große Ziel.

Seitdem HG-Trainer Erik Hogreve im Amt ist, trägt seine akribische Vorbereitung auf jedes Spiel mit 8:4 Punkten erste Früchte. „Jetzt wollen wir auch den Schwung aus dem 31:29-Sieg gegen den Zweiten SG Börde Handball nach Emmerthal mitnehmen“, zeigt sich der Coach fest entschlossen.

„Ich denke, dass wir mit unserer Leistungen in der Rückrunde gezeigt haben, dass man uns trotz der aktuellen Tabellensituation nicht unterschätzen darf“, sagt Torben Seebode. „Wir sind auf jeden Fall hungrig, die nächsten Auswärtspunkte in Emmerthal zu holen, und unsere gute Rückrundeinbilanz weiter auszubauen“, betont Seebode.

„Wir müssen an die gute Leistung vom Wochenende anknüpfen, um uns im Abstiegskampf wichtige Punkte zu sichern. Vor allem müssen wir weiterhin mit einer starken Deckung agieren, um daraus schnelle und einfache Tore zu erzielen“, sagt Konstantin König, der nach dem Ausfall und einer fiebrigen Erkältung wieder dabei sein sollte. Optimistisch geht auch Jan Gerke in die Partie. „Entscheidend wird es sein, dass wir wie gegen Börde eine aggressive und kompakte Abwehr stellen und daraus mit Überzeugung in den Angriff übergehen. Dann ist ein Sieg durchaus möglich“, hofft Gerke. Dem Hogreve-Team fehlen wird Flügelflitzer Sebastian Kutz, der im Urlaub weilt.

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 28.02.2020

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