Ex-Rosdorfer Wächter reist mit SG Börde Handball an

Handball-Verbandsliga

Mit Spannung erwartet wird das Handball-Verbandsligaduell zwischen dem Vorletzten HG Rosdorf-Grone und dem Tabellenzweiten SG Börde Handball. Anwurf ist am Sonnabend, 22. Februar, um 18 Uhr in der Sporthalle Rosdorf. Dabei kommt es zum Wiedersehen mit Markus Wächter.

Marvin Hornig (am Ball) und die HG Rosdorf-Grone stehen vor einer schweren Heimspielaufgabe gegen die SG Börde Handball. Foto: Swen Pförtner

Rosdorf. Mit Spannung erwartet wird das Handball-Verbandsligaduell zwischen dem Vorletzten HG Rosdorf-Grone und dem Tabellenzweiten SG Börde Handball. Anwurf ist am Sonnabend, 22. Februar, um 18 Uhr in der Sporthalle Rosdorf. Dabei kommt es zum Wiedersehen mit Markus Wächter.

SG-Spieler Markus Wächter stand bis vor zwei Jahren in Diensten der HG. „Ich glaube, dass die Einstellung spielentscheidend sein wird. Wir müssen 100 Prozent geben“ so Spielmacher Wächter. „Rosdorf ist sehr gefährlich und wir sollten sie nicht aufgrund der Tabellenkonstellation unterschätzen. Wir nehmen jedenfalls wahr, dass sich Rosdorf unter Trainer Erik Hogreve ganz anders präsentiert und sich mit Benjamin Jentsch, Sebastian Gutenberg und Konstantin König verstärkt hat“, so Wächter. „Daher sollten wir gewarnt sein. Ich glaube dennoch, dass wir das Spiel gewinnen werden. Allerdings nicht so deutlich wie im Hinspiel.“

Torschützenkönig reist an

Und das hatte Börde um den aktuellen Verbandsliga-Torschützenkönig Kenny-Lutz Blotor (132) haushoch mit 27:13 für sich entschieden. Der erste Auswärtssieg am vergangenen Wochenende in Nienburg hat der HG Rosdorf-Grone im Kampf um den Klassenerhalt Auftrieb gegeben. „Wir müssen uns voll auf uns besinnen und uns immer weiter entwickeln“, sagt HG-Trainer Hogreve. „Gegen so einen starken Gegner wäre es zwar schön, wenn wir gewinnen – Aber eine Niederlage ist auch kein Beinbruch. Wir werden uns gut vorbereiten und schauen, was dann möglich ist“, so Philipp Nörtemann.

„Es ist jedenfalls wichtig, dass wir vernünftigen Handball spielen, auch wenn der Gegner übermächtig erscheint. Wir nehmen das Spiel als Herausforderung und freuen uns darauf, uns mit einem der Besten dieser Liga zu messen“, sagt Till Herthum. „Wir wollen jedenfalls mutig am Sonnabend sein.“ Laut Sebastian Gutenberg sei man aber in der Rolle des Außenseiters „Wenn wir aber im Angriff unsere Effektivität steigern und an die Moral aus Nienburg anknüpfen können, freue ich mich darauf, zusammen mit unseren Zuschauern den Favoriten möglichst lange ärgern zu können“, sagt Gutenberg.

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 21.02.2020

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