HG Rosdorf-Grone reist zur HSG Nienburg

Handball-Verbandsliga

Der Tabellenletzte HG Rosdorf-Grone reist in der Handball-Verbandsliga am Sonnabend, 15. Februar, um 19.30 Uhr zur HSG Nienburg II. Die Gastgeber schweben auf einer Erfolgswelle und gewannen in der Rückserie bisher alles Spiele.

Der Tabellenletzte der Handball-Verbandsliga, die HG Rosdorf-Grone, tritt am Sonnabend bei der HSG Nienburg an. Foto: Peter Heller

Rosdorf. Der Tabellenletzte HG Rosdorf-Grone reist in der Handball-Verbandsliga am Sonnabend, 15. Februar, um 19.30 Uhr zur HSG Nienburg II. Die Gastgeber schweben auf einer Erfolgswelle und gewannen in der Rückserie bisher alles Spiele.

Den vierten Sieg in Folge hat die Zweitvertretung der HSG Nienburg mit dem jüngsten 36:29-Erfolg beim SV Altencelle eingefahren und damit die größten Abstiegssorgen vorerst erst einmal ad acta gelegt. Mit einem großen Schritt in Richtung Klassenerhalt empfängt die HSG im direkten Duell Abstiegskonkurrent HG Rosdorf-Grone.

„Uns erwartet ein schweres Match, da Nienburg alle Spiele der Rückrunde gewonnen hat“, ist sich nicht nur Marcel Schulz bewusst. „Unser Ziel sollte es sein, einen möglichst schnellen Ball zu spielen, und mit Mut und Entschlossenheit in die Lücken zu gehen. Außerdem müssen wir in der Abwehr wieder als geschlossener Verbund agieren“ sagt Schulz.

Der ehemalige Geismaraner Fabian Teune ist sich darüber im klaren, „dass wir den Anschluss auf die Nichtabstiegsplätze unbedingt halten wollen.“ Noch deutlicher beschreibt Lasse Messerschmidt die Situation. „Mit Nienburg haben wir wieder ein Vier-Punkte Spiel vor uns, das wir gewinnen wollen. Da müssen wir offensiv geduldiger und disziplinierter spielen, Ballverluste minimieren und über unsere meist starke Deckung zu einfachen Toren kommen. Das fehlte in den letzten beiden Spielen“, betont Messerschmidt.

„Wir werden voraussichtlich mit voller Kapelle, also auch mit Benjamin Jentsch und Konstantin König nach Nienburg fahren“, sagt HG-Coach Erik Hogreve, der insbesondere auf die Defensivarbeit seinen Fokus legen wird. Nienburgs Coach Steven Schäfer zeigt Respekt vor der HG. „Wir dürfen nicht an die Aufgabe herangehen, als ob ein weiterer Sieg selbstverständlich ist.“

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 12.02.2020

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