HG Rosdorf-Grone unterliegt mit 23:29

Handball-Verbandsliga

Die Handball-Verbandsligamänner der HG Rosdorf-Grone haben die erste Heimniederlage im neuen Jahr kassiert. Sie unterlagen dem neuen Tabellenführer VfB Fallersleben mit 23:29 (11:17).

HGRG-Spieler Benjamin Jentsch, hier im Duell gegen die HSG OHA, kassierte mit seinem Team die erste Heimniederlage im neuen Jahr. Foto: Peter Heller

Rosdorf. Die Handball-Verbandsligamänner der HG Rosdorf-Grone haben die erste Heimniederlage im neuen Jahr kassiert. Sie unterlagen dem neuen Tabellenführer VfB Fallersleben mit 23:29 (11:17).

Der Spielverlauf der 13. Niederlage im 16. Saisonspiel ist schnell erzählt. 4:3 (7.) führte das Schlusslicht, ehe Rosdorf-Grone in der Folge einbrach und nach einer Viertelstunde bereits mit 4:11 zurücklag. Zwar spielten die Gastgeber eine ausgeglichene zweite Hälfte, konnten aber den neuen Spitzenreiter nicht mehr in Bedrängnis bringen. „Nachdem uns die ersten 15 bis 20 Minuten das Genick gebrochen hatten, mussten wir die restliche Zeit einem Rückstand hinterherlaufen“, beklagte Julius Klockner.

Trainer Erik Hogreve sprach einerseits von „guten Aktionen aus einer soliden Abwehr heraus“, andererseits aber auch von der „Bestrafung von technischen Fehlern durch Tempogegenstöße.“ Dennoch hatte die HG Rosdorf-Grone nicht aufgegeben, „auch wenn uns einige kritische Entscheidungen der Schiedsrichter das Leben ziemlich schwergemacht haben“, meinte Torjäger Marvin Hornig. „In der zweiten Halbzeit haben wir gut gegengehalten“, meinte Flügelflitzer Sebastian Kutz. „Wir konnten aber keine entscheidende Aktionen setzen, um den gut eingespielten Gegner in die Bredouille zu bringen.“

Für positive Momente auf Seiten der HGRG sorgte der wurfgewaltige Benjamin Jentsch. „Wir haben dem Gegner am Ende noch einmal den Kampf geboten“, sagte Jentsch. Mike Knobbe, der Coach des VfB Fallersleben, ließ keine Zweifel daran, „dass wir zu recht gegen eine sehr gute und kämpferisch starke HG Rosdorf-Grone gewonnen haben. Über die gesamte Spielzeit haben wird diszipliniert gespielt und immer eine gute Antwort gehabt.“

HG-Tore: Jentsch (7/1), Hornig (4), Klockner, Kurz, König (je 3), Scholz (2), T. Seebode (1) Beste VfB-Werfer: Behrens (7/2), Hornke (6/2) nd

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 10.02.2020

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