HG Rosdorf-Grone peilt nächsten Heimsieg an


Die Handball-Verbandsligamänner der HG Rosdorf-Grone gehen nach dem überraschenden 23:20-Erfolg gegen MTV Braunschweig II optimistisch in das nächste Heimspiel: Das Hogreve-Team empfängt am Sonnabend, 18. Januar, 18 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle den MTV Groß Lafferde.

Marvin Hornig (r.) geht in das Heimspiel der HG Rosdorf-Grone gegen Groß Lafferde mit viel Optimismus. Foto: Helge Schneemann

Die Handball-Verbandsligamänner der HG Rosdorf-Grone gehen nach dem überraschenden 23:20-Erfolg gegen MTV Braunschweig II optimistisch in das nächste Heimspiel: Das Hogreve-Team empfängt am Sonnabend, 18. Januar, 18 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle den MTV Groß Lafferde.

„Ich denke, dass der Knoten geplatzt ist“, sagt Torjäger Marvin Hornig vor dem Duell mit dem Teams aus dem Landkreis Peine. „Wir haben gegen Braunschweig endlich gezeigt, was wir können“, gibt sich Hornig für die kommende Aufgabe recht zuversichtlich. „Wir haben einen gut aufgestellten breiten Kader und mit Erik Hogreve jemand an unserer Seite, der dieses Potenzial zu nutzen weiß. Die Aufholjagd hat begonnen“, ergänzt Hornig.

Und das auch mit dem 21-jährigen Lasse Messerschmidt. „Wenngleich wir natürlich auf der Leistung gegen Braunschweig aufbauen wollen, gilt es selbstverständlich noch vieles zu verbessern. So wollen wir eine offensive Deckung stellen, um daraus einfachere Chancen zu kreieren“, so Messerschmidt.

HGRG-Trainer Erik Hogreve Foto: Jacksch

Dabei klammern sich die Spieler an den Trainer. Kein Wunder: „Erik Hogreve strahlt super viel Ruhe aus, was sich gegen Braunschweig auch schon aufs Feld übertragen hat“, ist der Rückraumspieler vom neuen Coach angetan. „Wir wollen den Schwung aus dem siegreichen Spiel des vergangenen Wochenendes mitnehmen“, so Trainer Hogreve, der weiterhin auf Konstantin König verzichten muss.

Groß Lafferde ist ein unangenehmer Gegner, der seit Jahren eingespielt ist, sehr diszipliniert agiert und taktisch über einen guten Plan verfügt. So wartet Lafferde stets geduldig auf echten Chancen und stellt eine extrem stabile 6:0-Abwehr. Kopf und Herz des MTV-Spiels ist Marcel Waschke. Doch ausgerechnet der Spielmacher fehlt, weil er sich im Vorbereitungsturnier die Mittelhand brach. Dafür kehren mit dem Ex-Braunschweiger Sören Reuter sowie Felix Büttner und Lukas Bühn nach teils mehrmonatigen Verletzungspausen zurück in den Kader.

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 17.01.2020

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