Neues HG-Trainerduo wartet weiter auf Erfolgserlebnis


Die Verbandsliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone reisen am Sonntag (17 Uhr) als Vorletzter zum Tabellenfünften Eintracht Hildesheim II. Der Gastgeber ist zu Hause noch ungeschlagen und hat erst eines seiner acht Spiele verloren.

Sascha Heiligenstadt (Foto) wartet mit seinem Trainerkollegen Marcel Hoffmann noch immer auf den ersten Punktgewinn seit der Amtsübernahme. Foto: Swen Pförtner

Wen die Hildesheimer auf die Platte schicken, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Fast steht, dass das höherklassige Drittliga-Team der Eintracht am Wochenende spielfrei ist. „Wir müssen im Angriff endlich wieder mehr Durchschlagskraft bekommen“, fordert Trainer Marcel Hoffmann, der nach seiner Amtsübernahme zusammen mit Sascha Heiligenstadt immer noch erfolglos ist. „Wenn unsere Rückraumspieler Marcel Schulz und Marvin Hornig endlich ihre Stärke wieder finden, dann ist auch in Hildesheim ein Sieg möglich“, glaubt Hoffmann.

Noch immer viele Verletzte

Wozu ihm Heiligenstadt nur beipflichten kann, allerdings aber zu bedenken gibt: „Gegen eine dynamische und schnelle Hildesheimer Mannschaft wird unsere Aufgabe nicht leichter werden. Wir haben jetzt im Training erst einmal alle Hände voll zu tun.“ Dabei muss die HG weiterhin auf die Verletzten wie Aaron von Gfug, Till Herthum oder Paul David verzichten. „Möglicherweise kommt auch noch Linksaußen Eric Seibt dazu, der erkältet ist“, warnt Trainer Heiligenstadt schon einmal im Vorfeld.

In den bisher acht Spielen ist dem Tabellenvorletzten HG Rosdorf-Grone erst ein glücklicher 24:23-Sieg gegen die HSG Nienburg II geglückt – datiert vom 28. September. Selbst die Trennung von Trainer Marcus Wuttke nach fünf Spieltagen hat noch keine Verbesserung erbracht. Und so wartet das neue Gespann Hoffmann/Heiligenstadt vor dem neunten Spiel immer noch auf seinen ersten Punktgewinn.

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 21.11.2019

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