Erste Standortbestimmung für Frauenteams


Mit der HSG Göttingen, der HSG Plesse-Hardenberg und dem Aufsteiger HG Rosdorf-Grone vertreten drei Mannschaften den Kreis Göttingen in der Frauen-Oberliga. Die Saison beginnt an diesem Wochenende.

Göttingen.

HSG Göttingen – TV Hannover-Badenstedt II (Sonntag, 17 Uhr, BBS II)

Am fünften Platz der vergangenen Saison orientiert sich die HSG um die Oberliga-Torschützenkönigin Janina Schmieding (177). Mit fast unverändertem Kader steht das erste Heimspiel gegen die „Zweite“ des TV Hannover-Badenstedt an: „Der Gegner gleicht einer Wundertüte“, sagt Trainer Uwe Viebrans. Grund: Wer aus der erfolgreichen Jugend oder gar aus der „Ersten“ (Meister 3. Liga) mitspielt, steht in den Sternen.

HV Lüneburg – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 17 Uhr)

Nach dem schnellen Ausscheiden im Pokal will sich die HG um ihren neuen Trainer Sascha Heiligenstadt im Duell der Aufsteiger in Lüneburg besser aus der Affäre ziehen. „Für den Erfolg gibt es keinen Fahrstuhl, da muss man die Treppen steigen“, hat der Coach der Mannschaft deutlich vermittelt. „Unser Ziel ist auf jeden Fall der Klassenerhalt, und daran arbeiten wir“, lässt Heiligenstadt wissen.

HSG Heidmark – HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 17 Uhr)

Der Vorjahresvierte tritt gegen den Neunten an – oder Heidmarks Torjägerin Sonja Wortmann (159) gegen Plesses erfolgreichste Werferin Maike Rombach (160). „Wir wollen unbedingt positiv in die Saison starten, denn mit der HSG Göttingen und dem Northeimer HC warten anschließend gleich weitere Gegner, die sich seit Jahren in der Oberliga etabliert haben“, betont Trainer Yunus Boyraz. „Daher wollen wir auf jeden Fall einen Fehlstart vermeiden.“

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 05.09.2019

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