HG Rosdorf-Grone ist zu Besuch bei Eintracht Northeim

In der Handball-Landesliga der Frauen gibt der bereits feststehende Meister aus Rosdorf seine Visitenkarte in Northeim ab. Die Moringer Männer haben Eintracht Braunschweig zu Gast.

Männer

HSG Nord Edemissen – HSG Schoningen/Uslar/Wiensen (Sa. 18.30 Uhr)

Nach der Pleite im Nachholspiel am Mittwoch hat sich die Ausgangslage für die Sollinger verschlechtert. Man ist auf Schützenhilfe angewiesen. Vorsfelde ist wieder herangerückt. Dazu plagen die HSG Personalsorgen. „Wir sind krasser Außenseiter“, sagt Betreuer Wolfgang Scharberth. Sein Team macht sich mit einem großen Bus auf den Weg zum Zweiten und hofft auf Unterstützung einer großen Fankolonie.

MTV Moringen – Eintracht Braunschweig (Sa. 19 Uhr, Burgbreite)

Im Hinspiel startete der MTV schlecht und spielte sich erst nach der Pause den entscheidenden Vorsprung zum Erfolg heraus. „Der Schlüssel war unsere disziplinierte Deckung. Die müssen wir jetzt auch wieder auf die Platte bringen“, fordert Torjäger Clemens Warnecke vor dem Wiedersehen mit den ehemaligen Moringern Waldemar Mick und Gerrit Bremer. „Wir möchten die letzten drei Spiele gewinnen, um uns die Chance auf die Vizemeisterschaft zu erhalten.“ Ungewiss ist der Einsatz von Niklas Nowakewitz. Sonst ist der Kader komplett.

Frauen

HSG Rhumetal – Eintracht Braunschweig (So. 15 Uhr, Burgberg)

Nach zwei Auswärtssiegen möchte sich die HSG mit einem Erfolg von den eigenen Fans verabschieden, bevor es am letzten Spieltag zu Meister Rosdorf geht. Allerdings steht Dorothea Engelking gegen den Dritten nicht zur Verfügung. Der Einsatz von Katrin Borchers ist ungewiss. „Wir wollen den Gegner aus einer starken Abwehr unter Druck setzen. Das Selbstvertrauen und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten sollten es möglich machen, unsere kleine Serie fortzusetzen“, sagt Trainerin Alexandra Ehrlich.

Northeimer HC II – HG Rosdorf-Grone (So. 18 Uhr, Schuhwall)

Im Hinspiel hielt der NHC lange gut mit, verfiel dann aber in Hektik und zog deutlich mit 23:32 den Kürzeren. „Wir müssen Rosdorfs Tempospiel unterbinden und dürfen keine dummen Fehler machen“, fordert Trainer Rainer Pischke. Vorn sollen seine Schützlinge geduldig auf ihre Chancen warten. Die Aufstellung entscheidet sich erst kurzfristig, da einige Spielerinnen erkrankt sind. (zys)

Quelle: hna.de, 27.04.2019

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