Bitteres Ende für HG


Handball-Oberliga Frauen: Nur 29:29 gegen VfL:

Göttingen. Was für ein bitteres Ende für die Oberliga-Handballerinnen der HG Rosdorf-Grone!. Sechs Minuten vor Schluss führte die Mannschaft von Trainer Stephan Albrecht nach dem 14:13 zur Pause noch mit 29:24 gegen den VfL Wolfsburg. Doch in den letzten Minuten mussten die HGerinnen noch den Ausgleich zum 29:29 hinnehmen. Die „Krönung“ dabei: Nach Ablauf der 60 Minuten verwandelte Kira Behne-Wiswe noch einen Siebenmeter zum Unentschieden für die Wolfsburgerinnen.

Rosdorf hatte schon einen schlechten Start, lag nach sieben Minuten mit 0:5 zurück. Doch das Albrecht-Team ließ sich nicht entmutigen und kämpfte sich wieder ins Spiel. Beim 6:6 (15.) war der erste Gleichstand erreicht, aber auch schnell wieder weg (7:10). Aber der Elan der Rosdorferinnen war nicht zu bremsen, sodass sie sogar mit einem 14:13 in die Kabine gehen konnten.

Auch nach Wiederbeginn lief es zunächst weiter gut für die HGerinnen, die jedoch insgesamt drei Siebenmeter vergaben. Zwar kam Wolfsburg auf 17:18 (38.) heran, doch danach setzte sich das Albrecht-Team wieder auf 25:21 (46.) ab. Alles schien auf den fünften Saisonsieg und zwei wichtige Zähler im Abstiegskampf hinauszulaufen. Doch nach dem 29:24 schwand die Konzentration, sodass der VfL Tor um Tor aufholte und schließlich noch ausglich. Wie bitter!

HG: Schlote, Schorn – Frölich, Schmied 1, Jaeger, A. Gutenberg 8/2, Cohaus, Gerke, Eisenhauer 8, Seifert 7/2, Kehler 1, Moschner 1, M. Gutenberg 3, Spering. (haz/gsd)

Quelle: hna.de, 12.03.2018

Bildunterschrift: Eingeklemmt: Rosdorfs Freda Seifert (am Ball) gegen Wolfsburgs Fabienne Kohn (links) und Anna Fanslau. Foto: Jelinek/gsd

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