Siege für die Führenden


Handball-Regionsoberliga Frauen:

In der Regionsoberliga der Frauen sind Überraschungen ausgeblieben. In den Spielen setzten sich jeweils die in der Tabelle besser platzierten Mannschaften durch.

Göttingen.

HG Rosdorf-Grone II – HSG Rhumetal II 24:32 (11:18)

„Es war ein grausames Spiel“, brachte Thomas Richardt es auf den Punkt. Schnell geriet die HG in Rückstand (1:5, 4:12) und ließ früh die Köpfe hängen. Positiv war einzig der Einstand von Danielsen, die bei ihrem ersten Auftritt drei Tore erzielte.

Tore HG II: Prang-Schabacker (6), Fulst (5), Tretter (5/5), Zampich (3), Danielsen (3), Hoffmann (1), Jurka (1).

SV Schedetal Volkmarshausen – HSG Plesse-Hardenberg II 29:21 (15:9)

Beim Tabellenzweiten lag die HSG bis zum 6:5 (13.) vorn. Mit drei Überzahltoren drehte die Heimsieben das Spiel, jetzt musste die Drittliga-Reserve einem Rückstand hinterherlaufen. Allerdings ohne Erfolg. Dichter als drei Tore (15:18) kamen die Gäste nicht mehr heran.

Tore HSG II: Müller (5), Schütze (4/1), Kunze (3), Herale (3), Hemme (3), Behrends (3/2).

SG Spanbeck/Billingshausen – TSV Landolfshausen 20:23 (10:9)

Mit 5:1 gelang der SG ein Auftakt nach Maß, beim 8:8 (27.) hatte der TSV den Ausgleich geschafft. „Uns fehlten im Angriff Ideen und Selbstvertrauen“, erklärte Urs Dettmar. Trotzdem blieb das Spiel lange offen (19:19, 52.). „Die Einstellung stimmte, am Ende fehlten Kleinigkeiten.“

Tore SG: Heising (5), Zahlmann (5), Meyer (4/2), Mikolajek (4/4), Linnemann (2).
Tore TSV: Schwenke (9/5), Schormann (4/1), Windel (3), Weber (2), Schulze (2), Wurps (2), Magerhans (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 20.02.2018

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