Schlusslicht Rosdorf-Grone beim Ersten


Göttingen. Die HSG Göttingen und Rosdorf-Grone müssen am letzten Vorrundenspieltag der Handball-Oberliga jeweils auswärts antreten.

TuS Jahn Hollenstedt – HSG Göttingen (Sa., 18 Uhr)

Zum Start ins neue Jahr gibt es für die HSG gleich die weiteste Fahrt bis vor die Tore Hamburgs. Aus der einstigen Topmannschaft ist inzwischen ein Mittelfeld-Team geworden. Platz neun mit vier Siegen und acht Niederlagen sind nur Schnitt, 6:4-Heimpunkte ebenfalls. „Hollenstedt hat zuletzt sehr unterschiedliche Ergebnisse gehabt, die sind schwer einzuschätzen“, sagt HSG-Trainer Uwe Viebrans. Zurück im Team ist nach einem dreiviertel Jahr Antonia Albrecht, die sich die Patellasehne gerissen hatte. Fehlen werden dagegen Franziska Gräser und Ruth Sottrum (beide erkrankt).

Eintracht Hildesheim – HG Rosdorf-Grone (So., 15 Uhr)

Das klassische Szenario zwischen dem Ersten und Letzten. Ex-HG-Coach Frank Mai hat mit Eintracht alle zwölf Spiele gewonnen, die Rosdorferinnen haben nach dem Sieg im vorgezogenen Spiel gegen Bergen nun 5:21-Zähler. Ob diese Motivationsspritze ausreicht, um beim Tabellenführer bestehen zu können, ist fraglich. Bis auf die Partie bei den HSG Göttingen hat Hildesheim alle Partien mit einem zweistelligen Vorsprung gewonnen. „Deshalb fahren wir nicht dahin, um zu gewinnen“, räumt HG-Coach Stefan Albrecht ein, der einst von Mai in Duderstadt abgelöst wurde. „Wir wollen Eintracht ärgern, sind nicht zum Kaffeetrinken da. Die Spiele, die wir gewinnen müssen, kommen später.“ (haz/gsd)

Quelle: hna.de, 12.01.2018

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.