Hoher Sieg für Geismar II


Handball-Regionsoberliga Frauen:

Die Spitzenteams in der Regionsoberliga Frauen gaben sich am zweiten Adventswochenende keine Blöße. Der MTV Geismar II gewann hoch in Duderstadt, der SV Schedetal/Volkmarshausen nahm aus Rosdorf-Grone beide Zähler mit.

Göttingen.

HSG Göttingen – MTV Geismar III 36:24 (21:10)

Der MTV war zu schwach, um einer spielerisch verbesserten HSG Paroli bieten zu können. Besonders die Halbangreiferinnen Jansen und Muck machten mit den Gästen was sie wollen. „Es wird besser. Tempo ist halt unsere Stärke“, kommentierte Alexander Klein den Sieg seiner Mannschaft.

Tore HSG II: Jansen (14), Muck (12/3), Weber (3), Henne (2), Rudolph (1), Nietfeld (1), Neddermann (1), Spieler (1), Brüning (1).
Tore MTV III: Heinzen (7/2), Holzfuss (5/4), Franke (4), Bruns (2), Balakrishnan (2), Henne (2), Herbig (1), Butterweck (1).

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen – TSV Landolfshausen 26:22 (13:11)

„Um das Spiel zu gewinnen, hätten wir einen besseren Tag gebraucht“, brachte Nils Heger die Niederlage des TSV auf den Punkt. Der lief von Beginn an einem Rückstand hinterher. Kleine individuelle Abwehrfehler und ein wenig treffsicherer Angriff ließen keineswegs überragenden Gastgeber schließlich jubeln.

Tore TSV: Schormann (8), Sambale (4/1), Schulze (2), Kühn (2), Windel (2/1), Schwenke (1), Magerhans (1), V. Pinkert (1), Y. Pinkert (1).

Pflichtsieg für MTV

TV Jahn Duderstadt – MTV Geismar II 22:46 (13:24)

Beide Teams konnten nur sieben Feldspielerinnen aufbieten und beide spielten nahezu ohne Abwehr. Am Ende stand ein deutlicher Pflichtsieg des MTV, der an diesem Tag einiges ausprobierte. Ganz zufrieden war Trainer Kemke aber nicht: „Es hätten auch 60 sein können“.

Tore MTV II: Jurkait (11), Schönknecht (10/1), Kemke (6), Arthaus (6), Schwarz (5), Gerberding (5), Hirschel (3).

HG Rosdorf-Grone II – SV Schedetal Volkmarshausen 19:24 (10:9)

Mit dem Pausenpfiff sorgte Fulst für die HG-Führung, die gegen einen schwachen Tabellenführer nicht unverdient war. Die Gäste traten nach dem Seitenwechsel besser auf, fassten in der Abwehr stärker zu. „Da haben wir keine Mittel mehr gefunden“, ärgerte sich Thomas Richardt.

Tore HG II: Fulst (8), Hoffmann (4), Hummerich (3), Zampich (2), Tretter (2/1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 12.12.2017

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