Jetzt sollen wieder Siege her


Frauenhandball-Oberliga

Nach den jüngsten Auswärtsniederlagen stehen die heimischen Frauenhandball-Oberligisten unter Druck: Diesen wollen die HSG Göttingen und die HG Rosdorf-Grone dank Heimrecht in Siege ummünzen.

Göttingen. HSG Göttingen – VfL Wolfsburg (Samstag, 18 Uhr, BBS II)

Vivien Tischer und ihre HSG Göttingen empfangen den VfL Wolfsburg. Quelle: Alciro Theodoro da Silva

„Wir wollen an die zweite Halbzeit gegen Heidmark anknüpfen“, sagt Vivien Tischer, die bisher 20 Treffer markierte, und betont: „Wir werden mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zwei Punkte gegen Wolfsburg einfahren.“ Die Gäste kommen mit nur einem Sieg als Schlusslicht nach Göttingen. Die HSG muss lange auf die verletzte Leistungsträgerin Kimberly Schmieding verzichten.

HG Rosdorf-Grone – HSG Heidmark (Sonnabend, 16.30 Uhr, Siedlungsweg)

Nach sechs Spieltagen stehen die HG-Frauen samt ihrem Trainer Tjark Kleinhans bereits mit dem Rücken zur Wand. „Der Druck wächst“, weiß nicht nur Torjägerin Amrei Gutenberg, die mit bisher 33 Treffern knapp ein Viertel der HG-Tore erzielt hat. Dabei erinnert Gutenberg ihre Mitspielerinnen noch einmal an die Defizite der jüngsten 27:34-Niederlage in Peine: „Die Abwehr war nicht aggressiv genug und aus dem Rückraum haben wir zu viele Würfe vergeben.“ Das soll nicht wieder passieren: „Es müssen einfach zwei Punkte her.“ nd

Von Ferdinand Jacksch

Quelle: goettinger-tageblatt.de, 26.10.2017

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