In den Heimspielen müssen Punkte her


Handball-Oberliga Frauen: HSG und HG zuhause:

Göttingen. Eine vermeintlich leichte und eine schwere Aufgabe stehen den Göttinger Teams in der Handball-Oberliga der Frauen bevor.

Tjark Kleinhans, Foto: nh

HG Rosdorf-Grone – HSG Heidmark (Sa., 16.30 Uhr)

Die Rosdorferinnen (2:10-Punkte) haben den Tabellenvierten HSG Heidmark aus Dorfmark zu Gast, der gerade Nachbar HSG Göttingen mit 32:25 bezwungen hat und dabei eine starke erste Halbzeit spielte. Aus dem Rosdorfer „Buschfunk“ gab es schon Stimmen, die von einer Umbesetzung des Trainerpostens von Tjark Kleinhans gehört haben wollen. Nur Spekulationen?

HSG Göttingen – VfL Wolfsburg (Sa, 18 Uhr)

Für die HSG stehen zwei Heimspiele in Folge auf dem Programm: Am Samstag gegen Schlusslicht Wolfsburg, am Dienstag (31. Oktober) das Nachholspiel gegen Aufsteiger Peine. Allerdings ohne Kimberly Schmieding, die sich im zweiten Spiel des Pokalturniers gegen Rohrsen heftig am rechten Ellenbogen verletzte. Ein MRT soll Anfang November Aufschluss darüber geben, ob es ein (Splitter-)Bruch oder eine Bänderverletzung ist. Den Pokalerfolg hat die HSG also ziemlich teuer bezahlt.

Dagegen war die Verletzung von Vivien Tischer (umgeknickt) glücklicherweise nicht ganz so schlimm, sodass sie schon wieder spielen konnte. „Gegen Wolfsburg wollen wir jetzt an die gute zweite Halbzeit in Dorfmark anknüpfen“, hofft Trainer Viebrans.

Im HVN-Pokal tritt die HSG am 16. Dezember zuhause gegen den Hannoverschen SC an. In diesem Viertelfinale geht es um den Einzug ins „Final Four“-Turnier. (gsd/nh)

Quelle: hna.de, 26.10.2017

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