Rosdorf-Grone will Scharte auswetzen


Handball-Oberliga: HSG Plesse-Hardenberg empfängt HG-Bezwinger MTV Großenheidorn –

Göttingen. Heimspiele für die heimischen Vertreter der Handball-Oberliga: Während die HG Rosdorf-Grone die Scharte des vergangenen Wochenendes auswetzen möchte, empfängt die HSG Plesse-Hardenberg den HG-Bezwinger.

HG Rosdorf-Grone – HSG Nienburg (Sonnabend, 18.30 Uhr, Sporthalle Rosdorf). Die Erfolgsserie von neun un­geschlagenen Spielen ist für die HG Rosdorf-Grone am vergangenen Sonnabend mit der 32:38-Niederlage beim MTV Großenheidorn zu Ende gegangen. Ein neuer Anlauf soll im Heimspiel gegen Nienburg unternommen werden.

Und das mit Spielmacher Hubertus Brandes, der nach Abschluss seines Studiums in diesem Jahr „erst einmal mit dem Handball aufhören“ will. Der Rechtshänder, der zuletzt mit 14 Treffern aufhorchen ließ, will aber in den nächsten Wochen und Monaten erst einmal seine volle Energie in die HG-Waagschale werfen. Die ­anstehende Herausforderung Nienburg wird wohl genauso schwer wie jene gegen ­Großenheidorn: „Wir hoffen natürlich, ein anderes Gesicht zu zeigen“, sagt Brandes.

HSG Plesse-Hardenberg – MTV Großenheidorn (Sonnabend, 19.30 Uhr, Nörten-Hardenberg). Der MTV Großenheidorn ist ein rotes Tuch für ­einige südniedersächsische Oberligisten. Die HSG will sich vom Großenheidorner Sieg gegen Rosdorf-Grone aber nicht beeindrucken lassen: „Verstecken müssen wir uns zu Hause vor niemandem“, sagt Kreisläufer Sebastian Herrig. „Ausschlaggebend wird sein, welche Entscheidungen wir in den letzten Minuten treffen“ – vor zwei Wochen hatte die HSG ein 18:13 verspielt. nd

Quelle: Göttinger Tageblatt, 03.02.2017 Seite 24

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